Zum Inhalt
HDDLab Datenrettung · Danziger Str. 78a, 10405 BerlinMo–Fr 10–18 Uhr · 030-44041476 · info@hddlab.de

Festplattenvernichtung

Festplattenvernichtung nach DSGVO und die Rolle des Datenschutzbeauftragten

Die Festplattenvernichtung nach BDSGneu, DSGVO, BSI und DIN 66399 ist ein wichtiger Bestandteil der Datensicherheit. Sie dient dazu, sicherzustellen, dass sensitive Daten auf Festplatten, die nicht mehr verwendet werden, vollständig und unwiederbringlich gelöscht werden.

BDSGneu ist das neue Bundesdatenschutzgesetz, das im Mai 2018 in Kraft getreten ist und die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Deutschland regelt. Es enthält Vorschriften zur Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich der Löschung dieser Daten.

Die DSGVO ist eine EU-Verordnung, die die Regelungen für den Schutz personenbezogener Daten in der EU harmonisiert. Sie trat am 25. Mai 2018 in Kraft und gilt seitdem für alle EU-Mitgliedstaaten. Sie enthält Vorschriften zur Verarbeitung personenbezogener Daten, einschließlich der Löschung dieser Daten.

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und die DIN 66399 (Deutsche Industrie Norm) sind Normen, die Empfehlungen für die sichere Löschung von Daten auf Festplatten enthalten. Sie legen fest, welche Methoden und Verfahren verwendet werden sollten, um sicherzustellen, dass die Daten auf der Festplatte unwiederbringlich gelöscht werden.

Die Festplattenvernichtung nach diesen Vorschriften und Normen umfasst in der Regel mehrere Löschvorgänge, bei denen die Daten auf der Festplatte überschrieben werden. Es kann auch physische Zerstörung der Festplatte einschließen. Es ist wichtig, dass die Festplattenvernichtung von einem qualifizierten und zertifizierten Unternehmen durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass die Daten sicher und unwiederbringlich gelöscht werden.

Es ist wichtig, dass Unternehmen, die sich mit der Löschung von Daten auf Festplatten und SSD beschäftigen, über ausreichend Erfahrung und Know-how verfügen, um sicherzustellen, dass die Daten sicher und unwiederbringlich gelöscht werden. Eine Zusammenarbeit mit staatlich anerkannten EDV-Sachverständigen kann dazu beitragen, dass die notwendigen Sicherheitsstandards eingehalten werden.

Sie benötigen weitere Informationen oder ein individuelles Angebot? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: info@hddlab.de Alternativ können Sie unser Kontaktformular nutzen. Kontaktformular für Anfragen zur Datenrettung und Festplatten-Vernichtung. Telefon für Rückfragen: 030-44041476

Der Datenschutzbeauftragte

Ein Datenschutzbeauftragter ist eine Person, die von einer Organisation oder Unternehmen bestellt wurde, um sicherzustellen, dass die Datenverarbeitung im Einklang mit den geltenden Datenschutzgesetzen und -vorschriften erfolgt. Im Zusammenhang mit Datenlöschung und Festplattenvernichtung, ist der Datenschutzbeauftragter verantwortlich dafür, sicherzustellen, dass die Organisation oder das Unternehmen alle erforderlichen Maßnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass die Daten auf den Festplatten sicher und unwiederbringlich gelöscht werden und dass die Anforderungen der geltenden Gesetze und Normen erfüllt werden. Dazu gehört auch die Überwachung der Einhaltung der internen Richtlinien und Verfahren zur Datenlöschung sowie die Beratung und Unterstützung der Mitarbeiter bei der Umsetzung dieser Richtlinien und Verfahren.

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist ein Vertrag, der zwischen einem Unternehmen (dem Auftraggeber) und einem externen Dienstleister (dem Auftragsverarbeiter) geschlossen wird, um die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Auftragsverarbeiter im Auftrag des Unternehmens zu regeln. Im Zusammenhang mit Datenlöschung und Festplattenvernichtung kann ein AVV verwendet werden, um sicherzustellen, dass der Auftragsverarbeiter die Anforderungen der geltenden Datenschutzgesetze und -vorschriften, einschließlich der DIN 66399, erfüllt, und dass die Daten auf den Festplatten sicher und unwiederbringlich gelöscht werden.

Der AVV legt die Verantwortung für die Einhaltung der geltenden Gesetze und Normen fest, beschreibt die Art und Weise, wie die Daten verarbeitet werden, und enthält Regelungen zur Überwachung der Einhaltung des Vertrags durch den Auftragsverarbeiter. Er kann auch Verpflichtungen für den Auftragsverarbeiter enthalten, wie z.B. die Pflicht zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen, die regelmäßige Überprüfung der Datenlöschprozesse und die Dokumentation der durchgeführten Löschvorgänge. Ein AVV ist ein wichtiger Bestandteil des Datenschutzes und hilft Unternehmen dabei, sicherzustellen, dass sie ihre Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden und den geltenden Gesetzen erfüllen, wenn es um die Löschung von Daten auf Festplatten geht. Es ist auch wichtig zu beachten, dass der AVV ein Dokument ist, das regelmäßig aktualisiert werden sollte, um sicherzustellen, dass es immer den aktuellen gesetzlichen Anforderungen und Unternehmenspraktiken entspricht.

In unserem Unternehmen legen wir großen Wert auf den Schutz personenbezogener Daten und achten darauf, dass die Anforderungen der geltenden Gesetze und Normen, insbesondere im Zusammenhang mit Datenlöschung und Festplattenvernichtung, erfüllt werden. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), der regelt, wie die Daten verarbeitet werden und welche Verpflichtungen der Auftragsverarbeiter hat. Dank der Zusammenarbeit mit staatlich anerkannten EDV-Sachverständigen, wird der AVV ständig aktualisiert und an die aktuellen gesetzlichen Anforderungen angepasst, um sicherzustellen, dass unsere Datenlöschpraktiken immer den höchsten Standards entsprechen und unsere Kunden die Gewissheit haben, dass ihre Daten sicher und unwiederbringlich gelöscht werden.

Einen Mustervertrag für einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gibt auf der Website des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter diesem Link: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzKataloge/itgrundschutzkataloge_node.html. Dieser Mustervertrag wurde vom BSI erstellt und kann von Unternehmen und Organisationen verwendet werden, die Auftragsverarbeiter beauftragen, personenbezogene Daten im Auftrag des Unternehmens zu verarbeiten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dieser Mustervertrag lediglich eine Hilfe darstellt und es empfehlenswert ist, einen Rechtsanwalt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass der AVV den Anforderungen des Unternehmens und den geltenden gesetzlichen Vorschriften entspricht.

Es ist wichtig, dass Unternehmen TOM und AVV Verträge einhalten, um sicherzustellen, dass vertrauliche Daten nicht in die falschen Hände gelangen und um die Einhaltung von gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zu gewährleisten.

Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) sind Schutzmaßnahmen, die zur Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten eingesetzt werden. Im Zusammenhang mit Festplattenvernichtung beinhalten TOM in der Regel die sichere Entsorgung von Datenträgern und die Dokumentation des Vernichtungsprozesses.

Ein wichtiger Bestandteil von TOM ist auch der Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) mit einem externen Dienstleister, der die Vernichtung der Festplatten durchführt. In diesem Vertrag werden die Pflichten und Verantwortungen des Dienstleisters bezüglich des Schutzes der Daten festgelegt. Dies kann beinhalten Anforderungen wie die Verwendung von gesicherten Transportmitteln, die Durchführung von Sicherheitschecks und die Dokumentation des Vernichtungsprozesses.

Unser Unternehmen bietet die Option der sicheren Datenlöschung und Festplattenvernichtung mit Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV), der ständig durch unseren Datenschutzbeauftragten und EDV-Sachverständigen überprüft wird.

Alte Festplatten loswerden?

Kostenlos vernichten lassen – mit Zertifikat und Seriennummern.

Fall einreichen030-44041476

Laufwerk nachschlagen

Modell, Platinennummer oder Artikelnummer der externen Festplatte